Region Limburg/Weilburg

Region Limburg/Weilburg
  1. Weilburg: Leben kehrt ein ins Schloss
    Sie werden am Samstag und Sonntag, 26. und 27. Mai, wieder Leben in das alte Gemäuer einkehren. Hexen werden angeklagt und verurteilt, die Grafenkinder üben sich im Menuett-Tanz, Baumeister Rothweil und Kanzleirat Plönnies treffen sich zum Schachspiel, während im Speisesaal das Menü für den Abend besprochen wird. "Es konnten mit der Hilfe der Schüler, die sich hauptsächlich in ihrer Freizeit für das Projekt engagieren, wieder neue Szenen eingeübt werden...
  2. Brechen-Niederbrechen: Lkw-Fahrer stirbt auf der A 3
    Nach Angaben der Polizei hatte der 48-jährige Fahrer eines 7,5 Tonner Lkw zu Beginn der abschüssigen Strecke zum "Werschauer Loch" durch den starken Regen die Kontrolle über seine Fahrzeug verloren und bremste stark ab, was der nachfolgende Fahrer eines türkischen Sattelzuges zu spät bemerkte. Der türkische Lkw fuhr auf den 7,5-Tonner auf, der anschließend umkippte und quer auf der Fahrbahn lag. Der 48-jährige Fahrer des Lastwagens aus Frankfurt wurde bei dem Unfall so schwer verletzt...
  3. Weilburg: Dreiste Täter räumen Laden leer
    "Diese Dreistigkeit macht mich fassungslos", sagt Winter. Die Täter haben den Notausgang vom Hof her professionell aufgebrochen und sind so in das Geschäft eingedrungen. Der Geschäftsführer kann sich nicht vorstellen, wer die Täter waren. "In diesem Umfang können die Fassungen nicht auf dem Schwarzmarkt verkauft werden", so Winter, der seit zwei Jahren das Optikgeschäft in Weilburg betreibt. Auch ein Internetverkauf sei seiner Ansicht nach ausgeschlossen...
  4. Weilburg: Diebe räumen Geschäft leer
    Weilburg (red). Das Augenoptik-Fachgeschäft in der Langgasse 36 in Weilburg ist in der Nacht zum Mittwoch komplett ausgeraubt worden. Alle Fassungen sind gestohlen, die Regale komplett leergeräumt worden. Nach Angaben des Geschäftsführers entstand ein Schaden in Höhe von 80.000 Euro. Die Täter hatten den Notausgang professionell aufgebrochen. Die Nachbarn haben von dem Einbruch nichts mitbekommen. Die Polizei ermittelt noch.
  5. Mengerskirchen-Dillhausen: "Platt singe un schwätze"
    "Man sagt den Westerwäldern nach, sie seien stur und hätten keinen Humor, außerdem würde man ihre Sprache nicht verstehen. Wir wollen heute beweisen, dass das Gegenteil der Fall ist", verkündete der "Schelle-Vadder" in Person von Armin Klein zu Beginn des Konzerts und lieferte mit der Darstellung des schrulligen Ausschellers auch gleich den ersten Beweis. "Die Moddersproach" hätten sie als Kind zu Hause erlernt und als selbstverständlichen Teil ihres Lebens verstanden...
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